Macht 1

IN PLANUNG

2 Darstellerinnen, 32 Leinwände und 1 Schlagzeuger bilden den Rahmen für die Auseinandersetzung mit dem wohl tagesaktuellsten Thema MACHT. Wer hat die Macht, wer ist mächtig? Wie entsteht Macht? Warum lassen wir uns unterwerfen? Warum lieben wir die Masse? Erforscht wird das System hinter Über- und Unterordnung, welche Eigenschaften zu dem jeweils einen oder anderen befähigen und was man eigentlich davon hat. Die Arbeit widmet sich der Dualität von Herrscher und Masse und geht der These nach: ohne Masse, keine Macht. Als Duett beginnend wird die neue Bühnenproduktion der the guts company zu einem Stück der Vielen und erhöht das Medium der Videoprojektion als „Masse im Digitalen" zum Spielpartner.


Konzept/ Choreografie: Johanna Roggan
Co-Regie: Nora Otte
Performance: Anna Fingerhuth, N.N.
Video-Performance: Julia Amme
Video: Benjamin Schindler
Musik: Demian Kappenstein
Kostüme/ Bühne: Julia Pommer
Technische Leitung/ Licht: Falk Dittrich
Video Technik: Johannes Petzold
Produktionsleitung: Heike Zadow
Company Management: Josefine Wosahlo


Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, und gefördert durch die Landeshauptstadt Dresden - Amt für Kultur und Denkmalschutz.

In Koproduktion mit dem Societaetstheater Dresden und in Kooperation mit der TENZA schmiede.


Aaa

Eine Produktion, "die sich in schönster Weise, sehen, hören und fühlen lassen kann" von einem "Bündnis inspirierter Künstler wie ebenso aller Beteiligten."

(Gabriele Gorgas, Dresdner Neueste Nachrichten 25.04.2016)


Choreografie: Johanna Roggan
Tanz: Anna Fingerhuth, Cindy Hammer, Jule Oeft, Romy Schwarzer, Simone Detig
Musik: Frieder Zimmermann in Kollaboration mit dem Dresdner Gnadenchor unter Leitung von Max Rademann
Kostüm: Julia Pommer
Dramaturgische Beratung: Célestine Hennermann
Schauspielcoaching: Thomas Kitsche
Licht: Falk Dittrich
Produktionsleitung/ künstlerische Assistenz: Josefine Wosahlo


Das Eigene/ HEIMAT_teaser


Die Produktion wurde gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes, durch die Landeshauptstadt Dresden - Amt für Kultur und Denkmalschutz und die Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank.

In Koproduktion mit dem Societaetstheater Dresden.


Foto: Lutz Michen



Variations on mary 3

Romy Schwarzer und Johanna Roggan begaben sich 2017 auf Spurensuche zu Mary Wigmans tänzerischem Erbe. Ausgangspunkt der Bewegungsentwicklung waren Teile der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele 1936, welche Wigman mitchoreografierte.

Versatzstücke der Zeremonie wurden extrahiert, wiederholt, verlangsamt, beschleunigt und fortwährend auf den Prüfstand gestellt, inwieweit Wigmans Tanz-Sprache etwas mit Schwarzers und Roggans Bewegungs-Ästhetik zu tun hat und was es bedeutet, heutzutage diese doch sehr dramatisierten Bewegungen in einen zeitgenössischen Kontext zu stellen.

In „variations on Mary“ suchen Schwarzer und Roggan, gemeinsam mit Josefine Wosahlo, nach dem Ineinandergreifen von „dramatisiertem Wigman-Material“, dem choreografischen Prinzip ‚Wiederholungen‘ und erweitern, zusammen mit Benjamin Schindler (Video) und Moritz Simon Geist (Robotik), die Arbeit um das Medium Video und durch Roboter erzeugte Musik.

Entstanden ist eine performative Installation. Die Video-Installation ist jedoch auch ohne Performance erlebbar.


Konzept/Choreografie: Johanna Roggan
Choreografische Mitarbeit/ Performance: Romy Schwarzer, Josefine Wosahlo
Video: Benjamin Schindler
Sound: Moritz Simon Geist / DAVE Künstler in Fokus
Text: Mary Wigman, Johanna Roggan, Michel Foucault
Ausstattung: the guts company


Im Rahmen von LINIE 08 EXPANDING. Gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und die Landeshauptstadt Dresden - Amt für Kultur und Denkmalschutz. In Kooperation mit HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste, TanzNetzDresden und Kultopia gGmbH.

Foto: Peter R. Fiebig

Aller anfang 1

Célestine Hennermann & Team wurden gemeinsam mit der Stadt Eschborn für die TANZLAND Förderung der Kulturstiftung des Bundes ausgewählt - und wir freuen uns mit von der Partie zu sein!


27. September | 9:30 und 11:00 in Eschborn
28. Sepember | tba in Bad Homburg

Choreografie: Célestine Hennermann
Tanz: Kristin Mente, Josefine Wosahlo
Musik: Gregor Praml
Kostüme/ Bühne: Sounds of Silence (Susanne Kessler & Petra Eichler)
Dramaturgie: Ilana Reynolds
Licht: Falk Dittrich


ALLER ANFANG_teaser


Gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes, durch das Kulturamt Frankfurt am Main, Fachbereich Kulturförderung und -information, Darstellende Kunst, die Landeshauptstadt Dresden - Amt für Kultur und Denkmalschutz und die Dresdner Stiftung Kunst und Kultur der Ostsächsischen Sparkasse Dresden.

In Koproduktion mit dem Societaetstheater Dresden und in Kooperation mit dem Theaterhaus Frankfurt, der Dresden Frankfurt Dance Company und dem Frankfurt LAB.

Foto: Benjamin Schindler


Aller anfang

Hereinspaziert zur Familien-Schaubude!

Wir freuen uns, Teil dieses wundervollen Sommerspektakels zu sein und sind gespannt auf viele kleine und große Zuschauer_Innen!

Choreografie: Célestine Hennermann
Tanz: Kristin Mente, Josefine Wosahlo
Musik: Gregor Praml
Kostüme/ Bühne: Sounds of Silence (Susanne Kessler & Petra Eichler)
Dramaturgie: Ilana Reynolds
Licht: Falk Dittrich


ALLER ANFANG_teaser


Gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes, durch das Kulturamt Frankfurt am Main, Fachbereich Kulturförderung und -information, Darstellende Kunst, die Landeshauptstadt Dresden - Amt für Kultur und Denkmalschutz und die Dresdner Stiftung Kunst und Kultur der Ostsächsischen Sparkasse Dresden.

In Koproduktion mit dem Societaetstheater Dresden und in Kooperation mit dem Theaterhaus Frankfurt, der Dresden Frankfurt Dance Company und dem Frankfurt LAB.

Foto: Benjamin Schindler


Aaa

Eine Produktion, "die sich in schönster Weise, sehen, hören und fühlen lassen kann" von einem "Bündnis inspirierter Künstler wie ebenso aller Beteiligten."

(Gabriele Gorgas, Dresdner Neueste Nachrichten 25.04.2016)


Choreografie: Johanna Roggan
Tanz: Anna Fingerhuth, Cindy Hammer, Jule Oeft, Romy Schwarzer, Simone Detig
Musik: Frieder Zimmermann in Kollaboration mit dem Dresdner Gnadenchor unter Leitung von Max Rademann
Kostüm: Julia Pommer
Dramaturgische Beratung: Célestine Hennermann
Schauspielcoaching: Thomas Kitsche
Licht: Falk Dittrich
Produktionsleitung/ künstlerische Assistenz: Josefine Wosahlo


Das Eigene/ HEIMAT_teaser


Die Produktion wird gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes, durch die Landeshauptstadt Dresden - Amt für Kultur und Denkmalschutz und die Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank.

In Koproduktion mit dem Societaetstheater Dresden.


Foto: Lutz Michen



Fremd1

"Es sind grundlegende Fragen, die the guts company (...) anspricht. Oder besser gesagt: in die Köpfe der Zuschauer pflanzt. (...) Mehr davon, möchte man sagen."

(Nadine Faust, Dresdner Neueste Nachrichten, 29.11.2016)

Choreografie: Johanna Roggan in Kollaboration mit den KünstlerInnen
Tanz: Caroline Beach, Rosabel Huguet
Schauspiel: Matthias Wagner
Musik/ Sound: Simon Ralph Goff
Kostüm: Julia Pommer
Dramaturgische Beratung: Célestine Hennermann
Licht: Falk Dittrich
Produktionsleitung/ Choreografische Assistenz: Josefine Wosahlo


Das Fremde/ ALIENIdentität_teaser


Tickets: 15€/ 10€
hier


Gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes, durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, die Landeshauptstadt Dresden - Amt für Kultur und Denkmalschutz und die Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank.

Residenz schloss bröllin e.V. gefördert über das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern und den Landkreis Vorpommern-Greifswald.

In Koproduktion mit dem Societaetstheater Dresden und schloss bröllin e.V.

Foto: Benjamin Schindler


Heimat 1

Eine Produktion, "die sich in schönster Weise, sehen, hören und fühlen lassen kann" von einem "Bündnis inspirierter Künstler wie ebenso aller Beteiligten."

(Gabriele Gorgas, Dresdner Neueste Nachrichten 25.04.2016)


Choreografie: Johanna Roggan
Tanz: Chiara Detscher, Anna Fingerhuth, Cindy Hammer, Romy Schwarzer, Simone Detig
Musik: Frieder Zimmermann in Kollaboration mit dem Dresdner Gnadenchor unter Leitung von Max Rademann
Kostüm: Julia Pommer
Dramaturgische Beratung: Célestine Hennermann
Schauspielcoaching: Thomas Kitsche
Licht: Falk Dittrich
Produktionsleitung/ künstlerische Assistenz: Josefine Wosahlo


Das Eigene/ HEIMAT_teaser


Die Produktion wird gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes, durch die Landeshauptstadt Dresden - Amt für Kultur und Denkmalschutz und die Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank.

In Koproduktion mit dem Societaetstheater Dresden.


Foto: Benjamin Schindler



Heimat 7

Eine Produktion, "die sich in schönster Weise, sehen, hören und fühlen lassen kann" von einem "Bündnis inspirierter Künstler wie ebenso aller Beteiligten."

(Gabriele Gorgas, Dresdner Neueste Nachrichten 25.04.2016)


Hört mir eigentlich noch irgendjemand zu? Wie war das denn früher, da haben wir uns immer am Sonntag getroffen. Und manchmal auch gesungen. Der Dresdner Gnadenchor erfühlt die Weite und Nähe der Heimat. Sind es die melancholischen Lieder, der Witz und Charme oder die sehnsuchtsvollen Stimmen, die in Kombination mit den Bewegungen unserer Tänzerinnen von the guts company die Heimat in ganz neuem Licht erstrahlen lassen?

Eher Sauerbraten oder doch Franz Schubert?


Das Eigene/ HEIMAT_teaser


Die Produktion wird gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes, durch die Landeshauptstadt Dresden - Amt für Kultur und Denkmalschutz und die Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank.

In Koproduktion mit dem Societaetstheater Dresden.


Foto: Benjamin Schindler



Aller anfang 4

„Aller Anfang ist schwer“ sagt ein bekanntes Sprichwort, das bei der Bewältigung neuer Situationen oder Herausforderungen herangezogen wird. Oder man spricht mit Goethe „Aller Anfang ist heiter“ und verweist auf die Leichtigkeit des Unbekannten. Ausgangspunkt der Tanzproduktion für die Allerkleinsten „Aller Anfang“ sind diese beiden Aspekte des Entdeckens von Unbekannten und das Erlernen von Neuem.
Noch einmal begeben wir uns an den Anfang des Lebens und erzählen in der dramaturgischen Abfolge eines Tags, wie es ist, ständig mit neuen unbekannten Situationen konfrontiert zu sein.


Choreografie: Célestine Hennermann
Tanz: Kristin Mente, Josefine Wosahlo
Musik: Gregor Praml
Kostüme/ Bühne: Sounds of Silence (Susanne Kessler & Petra Eichler)
Dramaturgie: Ilana Reynolds
Licht: Falk Dittrich


ALLER ANFANG_teaser


Gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes, durch das Kulturamt Frankfurt am Main, Fachbereich Kulturförderung und -information, Darstellende Kunst, die Landeshauptstadt Dresden - Amt für Kultur und Denkmalschutz und die Dresdner Stiftung Kunst und Kultur der Ostsächsischen Sparkasse Dresden.

In Koproduktion mit dem Societaetstheater Dresden und in Kooperation mit dem Theaterhaus Frankfurt, der Dresden Frankfurt Dance Company und dem Frankfurt LAB.

Foto: Benjamin Schindler


Wohin wir gehen

Im Rahmen der LINIE 08 - DAS Format der Freien Tanzszene in Dresden - zeigen wir eine kurze Recherche-Arbeit. Die Arbeit soll einen kleinen Ausblick geben, was uns im nächsten Jahr begleiten wird und gleichzeitig das Jahr gehen lassen.

Wohin wir gehen

Wohin gehen wir, wenn wir gehen? Einfach nur gehen, ganz ohne Ziel und Orientierung, bereit, nie wieder zurück zu gehen. Wohin wir gehen will sich dem Gehen im Tanz widmen. Oft als Verbindungsschritte zwischen choreografierten Tanzbewegungen genutzt, oder als Auf- bzw. Abgänge in einer Art und Form eingesetzt, wird dem Gehen auf der Bühne, aber auch dem Gehen durch Städte oder die Natur oft keine große Bedeutung beigemessen. Dabei verkennt man das Potenzial des Gehens immens. Doch was ist das, dieses Gehen? Ansage? Aussage? Absage? Ist der Akt des Gehens ohne Grund, des Flanierens gar politisch? Antikapitalistisch? Gehen wir überhaupt noch oder laufen wir nur noch?

Konzept/ Choreografie/ Lesung: Johanna Roggan
Tanz: Romy Schwarzer
Video: Benjamin Schindler
Texte: Michel de Certeau, Henry David Thoreau, Tomas Espedal, Julian Pörksen
Dramaturgische Beratung: Isaac Spencer, Josefine Wosahlo


Den Abend abrunden wird eine Arbeit von Anna Till und Barbara Lubich mit:

parallel situation

In parallel situation treffen Tanz und Fotografie in Echtzeit aufeinander. In einem performativen Dialog verhandeln Barbara Lubich und Anna Till die Kraft von Bildern. Der Bühnenraum verwandelt sich in Bildflächen und die Bewegung wird zum Motiv. Die Aufnahmen entstehen im Moment der Performance. parallel situation ist ein humorvolles und poetisches Reenactment, eine Reprise von Situationen und Überblendung historischer, realer und geistiger Bilder.


LINIE 08 ist ein gemeinsames Projekt von TanzNetzDresden und HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden. LINIE 08 wird veranstaltet von HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden und dem TanzNetzDresden in Kooperation mit der Projektschmiede gemeinnützige GmbH. LINIE 08 wird gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und durch die Landeshauptstadt Dresden – Amt für Kultur und Denkmalschutz.

Foto: the guts company


Das fremde

"Es sind grundlegende Fragen, die the guts company (...) anspricht. Oder besser gesagt: in die Köpfe der Zuschauer pflanzt. (...) Mehr davon, möchte man sagen."

(Nadine Faust, Dresdner Neueste Nachrichten, 29.11.2016)

Choreografie: Johanna Roggan in Kollaboration mit den KünstlerInnen
Tanz: Caroline Beach, Rosabel Huguet
Schauspiel: Matthias Wagner
Musik/ Sound: Simon Ralph Goff
Kostüm: Julia Pommer
Dramaturgische Beratung: Célestine Hennermann
Licht: Falk Dittrich
Produktionsleitung/ Choreografische Assistenz: Josefine Wosahlo


Das Fremde/ ALIENIdentität_teaser


Am 23.11.2017 gibt Johanna zudem eine Masterclass für Studierende der HKS Ottersberg. Im Anschluss an die Vorstellung gibt es ein Gespräch zum Einstieg in die KünstlerIinnen-Laufbahn/ Kulturmanagement mit Johanna und Josefine.


Gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes, durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, die Landeshauptstadt Dresden - Amt für Kultur und Denkmalschutz und die Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank.

Residenz schloss bröllin e.V. gefördert über das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern und den Landkreis Vorpommern-Greifswald.

In Koproduktion mit dem Societaetstheater Dresden und schloss bröllin e.V.

Foto: Benjamin Schindler


Double feature

"Fremd sein in der Fremde ist hart,
fremd sein in der Heimat ist grausam."

(Rupert Schützbach)


DOUBLE FEATURE
Das vorerst letzte Mal in Dresden!
Zum Abschluss unserer durch die Kulturstiftung des Bundes zweijährig geförderten Kooperationszeit mit dem Societaetstheater Dresden lassen wir es nochmal richtig krachen und präsentieren Euch die geballte Ladung the guts company:
19:00 beginnen wir den Abend mit "Das Fremde/ ALIENIdentität",
21:00 folgt "Das Eigene/ HEIMAT".
Lasst es euch nicht entgehen unseren "Doppelpass" an einem Abend zu sehen!



Choreografie: Johanna Roggan in collaboration with the artists
Tanz: Anna Fingerhuth, Caroline Beach, Cindy Hammer, Jule Oeft, Romy Schwarzer, Rosabel Huguet, Simone Detig
Schauspiel: Matthias Wagner
Musik/ Sound: Frieder Zimmermann, Simon Ralph Goff
Chor: Dresdner Gnadenchor
Kostüm: Julia Pommer
Dramaturgische Beratung: Célestine Hennermann
Licht: Falk Dittrich
Produktionsleitung/ Choreografische Assistenz: Josefine Wosahlo


Das Eigene/ HEIMAT_teaser
Das Fremde/ ALIENIdentität_teaser



Gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes, durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, die Landeshauptstadt Dresden - Amt für Kultur und Denkmalschutz und die Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank.

Residenz schloss bröllin e.V. gefördert über das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern und den Landkreis Vorpommern-Greifswald.

In Koproduktion mit dem Societaetstheater Dresden und schloss bröllin e.V.

Foto: Benjamin Schindler


Fremd

In Das Fremde / ALIENIdentität macht sich die Dresdner Choreografin Johanna Roggan mit ihrem Team auf die Suche nach dem Fremden: Wo kann man es verorten und wie benennen? Kann man eine Struktur des Fremden entwerfen und wie sieht sie aus? Kann das Fremde überhaupt erfasst werden, oder verflüchtigt es sich nicht sofort und bleibt nur noch als Vorstellung zurück?
Das Fremde begegnet uns überall, in dem Anderen, in uns selbst, es vereinzelt und distanziert uns von dem Anderen. Es ist immer da. Die drei DarstellerInnen Caroline Beach, Rosabel Huguet und Matthias Wagner und der Musiker Simon Goff setzten sich dem Fremden aus und spüren es auf in alltäglichen Strukturen, in Erinnerungen, in Utopien und Visionen. Die Frage bleibt, wer der Fremde ist, der Andere, der Ausgestoßene, das Alien und wer dazu gehört. Eine Zuordnung kann nicht stattfinden. Und löst sich die Fremdheit tatsächlich auf, wenn man dazugehört?
Entstanden ist ein Tableau aus Tanz, Sound, Musik, Text und Licht, das den Zuschauer mit auf eine Reise in seine ganz persönliche Fremdheitserfahrung nimmt.

(Text: Célestine Hennermann)



Das Fremde/ ALIENIdentität_teaser



Gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes, durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, die Landeshauptstadt Dresden - Amt für Kultur und Denkmalschutz und die Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank.

Residenz schloss bröllin e.V. gefördert über das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern und den Landkreis Vorpommern-Greifswald.

In Koproduktion mit dem Societaetstheater Dresden und schloss bröllin e.V.

Foto: Benjamin Schindler


Kreis dreieck chaos

Unsere Empfehlung im September:

Tanzabend im Rahmen des TANZFONDS ERBE Projektes
„Bautzner Straße 107, Past Present Future“

Als zweite Etappe des Projektes erarbeiten die vier beteiligten ChoreografInnen unter dem Arbeitstitel „Present“ mit verschiedenen künstlerischen Partnern eigene Choreografien. Sie setzen sich dafür mit dem historisch überlieferten Tanzschaffen von Mary Wigman auseinander und kommen doch zu ganz eigenständigen, heutigen Ausdrucksformen.

Vier Uraufführungen:

RESONANZEN - Choreografie, Tanz: Katja Erfurth | Komposition, Schlagwerk: Sascha Mock | Maske: Sabine Koehler | Kostüm: Magdalene Buschbeck

WIGMAN WIEDER-HOLEN - Choreografie: Johanna Roggan | Tanz: Johanna Roggan, Romy Schwarzer | Musik: Demian Kappenstein | Kostüm: Stephanie Zurstegge

THE HEART OF THE MATTER - Choreografie, Tanz: Isaac Spencer | Kostüm: Stephanie Zurstegge | Musik: Tamer Fahri Özgönenc | Dramaturgie: Thomas Schaupp

MAID OF THE MIST - Konzept, Performance: Anna Till, Ulrike Feibig | Tanz: Anna Till | Text: Ulrike Feibig | Musik: Ludwig Bauer

Bühne: Stephanie Zurstegge I Licht: Falk Dittrich


Projekt des Villa Wigman für TANZ e.V. – Dresden.
Projektleitung: Josefine Wosahlo
PR & Öffentlichkeitsarbeit: Isolde Matkey
Projektassistenz: Heike Zadow
In Kooperation mit der Hochschule für Bildende Künste Dresden, Societaetstheater Dresden und TENZA.
Gefördert von: TANZFONDS ERBE - eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes, Landeshauptstadt Dresden Amt für Kultur und Denkmalschutz, Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.

www.villa-wigman.de

Mehr Infos unter: https://www.societaetstheater.de

Foto: Romy Schwarzer


Aller anfang 3

Und da sind sie endlich - unsere Sommertermine!


„Aller Anfang ist schwer“ sagt ein bekanntes Sprichwort, das bei der Bewältigung neuer Situationen oder Herausforderungen herangezogen wird. Oder man spricht mit Goethe „Aller Anfang ist heiter“ und verweist auf die Leichtigkeit des Unbekannten. Ausgangspunkt der Tanzproduktion für die Allerkleinsten „Aller Anfang“ sind diese beiden Aspekte des Entdeckens von Unbekannten und das Erlernen von Neuem.
Noch einmal begeben wir uns an den Anfang des Lebens und erzählen in der dramaturgischen Abfolge eines Tags, wie es ist, ständig mit neuen unbekannten Situationen konfrontiert zu sein.


Choreografie: Célestine Hennermann
Tanz: Kristin Mente, Josefine Wosahlo
Musik: Gregor Praml
Kostüme/ Bühne: Sounds of Silence (Susanne Kessler & Petra Eichler)
Dramaturgie: Ilana Reynolds
Licht: Falk Dittrich


ALLER ANFANG_teaser


Gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes, durch das Kulturamt Frankfurt am Main, Fachbereich Kulturförderung und -information, Darstellende Kunst, die Landeshauptstadt Dresden - Amt für Kultur und Denkmalschutz und die Dresdner Stiftung Kunst und Kultur der Ostsächsischen Sparkasse Dresden.

In Koproduktion mit dem Societaetstheater Dresden und in Kooperation mit dem Theaterhaus Frankfurt, der Dresden Frankfurt Dance Company und dem Frankfurt LAB.

Foto: Benjamin Schindler


Heimat 9

Eine Produktion, "die sich in schönster Weise, sehen, hören und fühlen lassen kann" von einem "Bündnis inspirierter Künstler wie ebenso aller Beteiligten."

(Gabriele Gorgas, Dresdner Neueste Nachrichten 25.04.2016)


Hört mir eigentlich noch irgendjemand zu? Wie war das denn früher, da haben wir uns immer am Sonntag getroffen. Und manchmal auch gesungen. Der Dresdner Gnadenchor erfühlt die Weite und Nähe der Heimat. Sind es die melancholischen Lieder, der Witz und Charme oder die sehnsuchtsvollen Stimmen, die in Kombination mit den Bewegungen unserer Tänzerinnen von the guts company die Heimat in ganz neuem Licht erstrahlen lassen?

Eher Sauerbraten oder doch Franz Schubert?


Das Eigene/ HEIMAT_teaser


Die Produktion wird gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes, durch die Landeshauptstadt Dresden - Amt für Kultur und Denkmalschutz und die Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank.

In Koproduktion mit dem Societaetstheater Dresden.


Foto: Benjamin Schindler



Aller anfang 1

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne - zwei Tänzerinnen erforschen noch einmal wie es ist, die allerersten Schritte zu wagen. Begleitet von überdimensionalen Objekten entwickelt sich um ihr Spiel eine spontane Handlung, die den Tag eines Kindes von morgens bis abends zeichnet. Fröhlich tauschen sie sich in gebärdenreicher Phantasiesprache aus und holen letztendlich auch die Kinder auf die Bühne, um gemeinsam einen Papierberg zu besteigen.

Die Dresdner Tanzcompany the guts company produziert im Frühjahr 2017 in Zusammenarbeit mit der Choreographin Célestine Hennermann ein Tanzstück für Kleinkinder. „Aller Anfang ist schwer“ sagt ein bekanntes deutsches Sprichwort, das immer dann benutzt wird, wenn es um die Bewältigung neuer Situationen oder Herausforderungen geht und gerade Kinder sind ständig mit neuen Situationen konfrontiert.

Ausgangspunkt der neuen Produktion für die Allerkleinsten ist das Entdecken von Unbekanntem und das Erlernen von Neuem. Den Kindern ab 3 Jahren soll ein Gefühl für Tanz, Bewegung und Musik vermittelt werden. Sie entwickeln dabei ein Gespür, was ein Theatererlebnis ist.


Choreografie: Célestine Hennermann
Tanz: Johanna Roggan, Josefine Wosahlo
Musik: Gregor Praml
Kostüme/ Bühne: Sounds of Silence (Susanne Kessler & Petra Eichler)
Dramaturgie: Ilana Reynolds


ALLER ANFANG_teaser


Gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes, durch das Kulturamt Frankfurt am Main, Fachbereich Kulturförderung und -information, Darstellende Kunst, die Landeshauptstadt Dresden - Amt für Kultur und Denkmalschutz und die Dresdner Stiftung Kunst und Kultur der Ostsächsischen Sparkasse Dresden.

In Koproduktion mit dem Societaetstheater Dresden und in Kooperation mit dem Theaterhaus Frankfurt, der Dresden Frankfurt Dance Company und dem Frankfurt LAB.

Foto: Benjamin Schindler


Fremd

Unsere aktuelle Produktion Das Fremde/ ALIENIdentität zeigen wir erneut im Rahmen von Dance.Transit Festival (Dresden-Leipzig-Prag)
Nicht verpassen!

In Das Fremde / ALIENIdentität macht sich die Dresdner Choreografin Johanna Roggan mit ihrem Team auf die Suche nach dem Fremden: Wo kann man es verorten und wie benennen? Kann man eine Struktur des Fremden entwerfen und wie sieht sie aus? Kann das Fremde überhaupt erfasst werden, oder verflüchtigt es sich nicht sofort und bleibt nur noch als Vorstellung zurück?
Das Fremde begegnet uns überall, in dem Anderen, in uns selbst, es vereinzelt und distanziert uns von dem Anderen. Es ist immer da. Die drei DarstellerInnen Nastia Ivanova, Rosabel Huguet und Matthias Wagner und der Musiker Simon Goff setzten sich dem Fremden aus und spüren es auf in alltäglichen Strukturen, in Erinnerungen, in Utopien und Visionen. Die Frage bleibt, wer der Fremde ist, der Andere, der Ausgestoßene, das Alien und wer dazu gehört. Eine Zuordnung kann nicht stattfinden. Und löst sich die Fremdheit tatsächlich auf, wenn man dazugehört?
Entstanden ist ein Tableau aus Tanz, Sound, Musik, Text und Licht, das den Zuschauer mit auf eine Reise in seine ganz persönliche Fremdheitserfahrung nimmt.

(Text: Célestine Hennermann)



Das Fremde/ ALIENIdentität_teaser



Gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes, durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, die Landeshauptstadt Dresden - Amt für Kultur und Denkmalschutz und die Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank.

Residenz schloss bröllin e.V. gefördert über das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern und den Landkreis Vorpommern-Greifswald.

In Koproduktion mit dem Societaetstheater Dresden und schloss bröllin e.V.

Foto: Benjamin Schindler


Fremd4

"Mehr davon, möchte man sagen."

(Nadine Faust, Dresdner Neueste Nachrichten 29.11.2016)


Die Ablehnung des Fremden bringt das Fremde in unsere Mitte. Die Ablehnung sind die Geister, die wir riefen und nicht wieder loswerden. Die Nahrung der Geister ist die Ablehnung. Die Nahrung der Ablehnung ist unsere Angst vor dem Fremden. Überwindung ist keine in Sicht.
In Das Fremde / ALIENIdentität macht sich die Dresdner Choreografin Johanna Roggan mit ihrem Team auf die Suche nach dem Fremden: Wo kann man es verorten und wie benennen? Kann man eine Struktur des Fremden entwerfen und wie sieht sie aus? Kann das Fremde überhaupt erfasst werden, oder verflüchtigt es sich nicht sofort und bleibt nur noch als Vorstellung zurück?


Choreografie: Johanna Roggan in Kollaboration mit den Künstlern
Tanz: Nastia Ivanova, Rosabel Huguet
Schauspiel: Matthias Wagner
Musik/ Sound: Simon Ralph Goff
Kostüm: Julia Pommer
Dramaturgische Beratung: Célestine Hennermann
Licht: Falk Dittrich
Produktionsleitung/ Choreografische Assistenz: Josefine Wosahlo
Presse-/ Öffentlichkeitsarbeit: Dana Bondartschuk
Finanzmanagement: Judith Hellmann
Produktionsassistenz: Heike Zadow
Kostümassistenz: Anne Morgenstern
Dokumentation: Benjamin Schindler


Das Fremde/ ALIENIdentität_teaser



Gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes, durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, die Landeshauptstadt Dresden - Amt für Kultur und Denkmalschutz und die Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank.

Residenz schloss bröllin e.V. gefördert über das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern und den Landkreis Vorpommern-Greifswald.

In Koproduktion mit dem Societaetstheater Dresden und schloss bröllin e.V.

Foto: Benjamin Schindler


Das fremde alienidentit%c3%a4t

Die Ablehnung des Fremden bringt das Fremde in unsere Mitte. Die Ablehnung sind die Geister, die wir rufen und scheinbar nicht wieder loswerden. Die Nahrung der Geister ist die Ablehnung. Die Nahrung der Ablehnung ist unsere Angst vor dem Fremden. Überwindung nicht in Sicht…
Doch woher kommt die Angst vor dem Fremden genau?
Johanna Roggans bevorstehende Produktion setzt sich mit „dem Fremden“ als alltäglichem Phänomen und Teil unserer individuellen Umgebung auseinander - es verunsichert, erregt Aufmerksamkeit, versetzt in Staunen und lässt immer ein Quäntchen Ungewissheit für den Einzelnen.


Choreografie: Johanna Roggan in Kollaboration mit den Künstlern
Tanz: Nastia Ivanova, Rosabel Huguet
Schauspiel: Matthias Wagner
Musik/ Sound: Simon Ralph Goff
Kostüm: Julia Pommer
Dramaturgische Beratung: Célestine Hennermann
Licht: Falk Dittrich
Produktionsleitung/ Choreografische Assistenz: Josefine Wosahlo
Presse-/ Öffentlichkeitsarbeit: Dana Bondartschuk
Finanzmanagement: Judith Hellmann
Produktionsassistenz: Heike Zadow
Dokumentation: Benjamin Schindler


Das Fremde/ ALIENIdentität_teaser



Gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes, durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, die Landeshauptstadt Dresden - Amt für Kultur und Denkmalschutz und die Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank.

Residenz schloss bröllin e.V. gefördert über das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern und den Landkreis Vorpommern-Greifswald.

In Koproduktion mit dem Societaetstheater Dresden und schloss bröllin e.V.

Foto: the guts company


Heimat 8

Eine Produktion, "die sich in schönster Weise, sehen, hören und fühlen lassen kann" von einem "Bündnis inspirierter Künstler wie ebenso aller Beteiligten."

(Gabriele Gorgas, Dresdner Neueste Nachrichten 25.04.2016)


Hört mir eigentlich noch irgendjemand zu? Wie war das denn früher, da haben wir uns immer am Sonntag getroffen. Und manchmal auch gesungen. Der Dresdner Gnadenchor erfühlt die Weite und Nähe der Heimat. Sind es die melancholischen Lieder, der Witz und Charme oder die sehnsuchtsvollen Stimmen, die in Kombination mit den Bewegungen unserer Tänzerinnen von the guts company die Heimat in ganz neuem Licht erstrahlen lassen?

Eher Sauerbraten oder doch Franz Schubert?


Wir freuen uns sehr: Das Eigene/ HEIMAT ist zu Gast im komplex Chemnitz!

Das Eigene/ HEIMAT_teaser

Die Produktion wird gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes, durch die Landeshauptstadt Dresden - Amt für Kultur und Denkmalschutz und die Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank.

In Koproduktion mit dem Societaetstheater Dresden.

Foto: Benjamin Schindler



Die anderen

Zustandsbeschreibung einer Produktion im Werden.

Sich dem Fremden nähern grenzt an eine Utopie. Es entfernt sich in dem Maße, wie man sich ihm nähert – wie eine Fata Morgana. Man denkt, es sei zum Greifen nah – und schon zerrinnt es und man wird sich selbst fremd und kennt sich doch gleichzeitig so gut aus im System.

In den ersten Wochen des Arbeitsprozesses haben wir uns verschiedenen Fremdheitserfahrungen gewidmet. Erfahrungen, die wir selbst gemacht haben. Situationen, in denen wir "die Anderen" waren.
Oft tritt das Sich-fremd-Fühlen ganz spontan in Erscheinung. Zuhause in der Küche, auf Reisen, bei oder zu Besuch, mit Vertrauten, auf der Arbeit. Dennoch ist es unser (des fahrenden Volkes) Alltag. Immer wieder arbeiten wir an neuen, uns fremden Orten, mit fremden Menschen an neuen Themen. Wir haben das Fremde, den Zustand des "der/ die Andere sein" als Status quo, als täglich Brot, als Quelle der Inspiration gewählt. Das Fremde ist uns nicht fremd, es ist Normalität. Was noch lange nicht bedeutet, dass es uns vertraut wäre...

Choreografie: Johanna Roggan in Kollaboration mit den Künstlern
Tanz: Rosabel Huguet
Schauspiel: Matthias Wagner
Musik/ Sound: Simon R. Goff
Kostüm: Julia Pommer
Dramaturgische Beratung: Célestine Hennermann
Choreografische Assistenz: Josefine Wosahlo

Die Anderen wird gezeigt im Rahmen von LINIE 08.

Foto: David Pinzer



LINIE 08 ist ein gemeinsames Projekt von TanzNetzDresden und HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden. LINIE 08 wird veranstaltet von HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden und dem TanzNetzDresden in Kooperation mit der Projektschmiede gemeinnützige GmbH. LINIE 08 wird gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, durch die Landeshauptstadt Dresden – Amt für Kultur und Denkmalschutz, die Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank und die Bürgerstiftung Dresden.



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Ein Körper, also auch ein Raum, besteht nicht in Schwere, Härte, Farbe oder dergleichen, sondern allein in der Ausdehnung.
(René Descartes)

Eurydike geht. Sie folgt Orpheus nicht weiter. Sie wählt den Hades. Das kleinere Übel?
Die Flucht nach vorn - von einem Ort zu einem anderen, fremden, fiktiven, erwünschten Ort - wird zum Übergang.

Für ortsflüchtig entwirft die Bildende Künstlerin Kerstin Ergenzinger eine kinetisch-interaktive Rauminstallation, die diese Schwelle beschreibt. Ihre Installation ermöglicht es der Tänzerin und Choreografin Johanna Roggan diesen Zwischenraum zu bespielen. Die Durchlässigkeit des Objektes schafft immer neue sich fortwährend verändernde Räume im Raum. In und mit diesen bewegt sich die Tänzerin. In kontinuierlicher Relation, Spannung, Annäherung und Ablehnung stehen sich Tänzerin und die kinetische Struktur gegenüber.
Teil dieser Begegnung sind die kompositorischen Flächen des live-Musikers Daniel Williams, die sich auch aus Monteverdis Orpheus entwickeln.
In einem dreier Spannungsfeld zwischen Tanz, Installation und Musik wird der Zuschauer eingeladen, sich auf eine Reise zu begeben, um eigene, andere Räume zu erdenken, zu erträumen, zu verändern.

ortsflüchtig_trailer

Choreographie/ Tanz: Johanna Roggan
Kinetische Installation: Kerstin Ergenzinger
Sound: Daniel Williams
Licht: Falk Dittrich


ortsflüchtig | zeitgenössische Tanzproduktion von the guts company | in Koproduktion mit HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden und Societaetstheater Dresden | gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, die Landeshauptstadt Dresden – Amt für Kultur und Denkmalschutz und die Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank I mit freundlicher Unterstützung von igus® und Bon Voyage



Heimat 1

Zum vorerst letzten Mal wird unsere Tanztheaterproduktion Das Eigene/ HEIMAT in einer Kurzversion beim Scheune Schaubuden Sommer zu erleben sein.
Lasst es Euch nicht entgehen!!!



Die Produktion wird gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes, durch die Landeshauptstadt Dresden - Amt für Kultur und Denkmalschutz und die Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank.


Das Eigene/ HEIMAT_teaser


Choreografie: Johanna Roggan
Tanz: Anna Fingerhuth, Cindy Hammer, Jule Oeft, Romy Schwarzer, Simone Detig
Musik: Frieder Zimmermann in Kollaboration mit dem Dresdner Gnadenchor unter Leitung von Max Rademann
Kostüm: Julia Pommer
Dramaturgische Beratung: Célestine Hennermann
Schauspielcoaching: Thomas Kitsche
Licht: Falk Dittrich
Produktionsleitung/ künstlerische Assistenz: Josefine Wosahlo
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Dana Bondartschuk
Finanzmanagement: Judith Hellmann
Produktionsassistenz: Sebastian Beeskow
Produktionspraktikantin: Jana Zimmermann
Dokumentation: Benjamin Schindler

Alle Texte sind während der Proben gemeinsam mit den Tänzerinnen,
Johanna Roggan und Célestine Hennermann erarbeitet worden.

Foto: Benjamin Schindler



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Schmidt für Hammer & Roggan


Eine Exkursion durch luftleeren Raum.
Auf der Suche nach Nichts findest du.
Zwei Körper die sich eine Seele teilen, einen Herzschlag.
Koexistent schwebend vor deinen Augen. Einander umkreisend.
Alles in dem Wissen deiner Anwesenheit.
Alles nur für dich?
Schau ihrem Reigen zu, hör sie leise flüstern.
Zwei blaue Flammen in der Schwärze.
Jäger oder Beute?
Wer ist Ich?
Und was bist du?

Choreografie: Johannes Schmidt
Tanz: Cindy Hammer, Johanna Roggan
Musik: AIR
Kostüm: Jasmin Schlüter

Foto: Ian Whalen

Eine Produktion von Hammer & Roggan im Rahmen von DANCE TRANSIT +

Eintrittskarten: www.eventim-light.com


Aaa

Hirschgeweih, Schwarzwälder Kirschtorte, Platte, Lederhose, Vollkornbrot. Typisch deutsch oder doch nur lauter Klischees? Kann sich die junge Generation unseres Landes, die global vernetzt, multikulturell ist und sich als Weltbürger sieht, noch mit Traditionen und Bräuchen ihrer Heimat identifizieren?

Muss der Begriff „Heimat“ in unseren heutigen Zeiten neu definiert werden?
Die Dresdner Choreografin Johanna Roggan lotet in ihrer neuesten Produktion das Gefühl nach dem vermeintlich Eigenen, der Heimat und der einhergehenden Heimatlosigkeit aus. Gemeinsam mit dem Dresdner Gnadenchor und den Tänzerinnen Simone Detig, Anna Fingerhuth, Cindy Hammer, Jule Oeft und Romy Schwarzer, deren Verbindung die deutsche Herkunft ist, werfen sie die Klischees des typisch Deutschen über Bord und gelangen zur Erkenntnis, dass Heimat eine Utopie bleibt, eine Erinnerung und Sehnsucht nach der Ferne, ihre Heimat ist irgendwo im Exil verortet.

Heimat ist nicht als Ort erlebbar, der er ist, sondern als der, der er nicht ist. Als Menschenrecht und nicht als Ideologie scheint die Bedeutung von Heimat, wie Hannah Arendt es einst formulierte, in unserer heutigen Gesellschaft in Vergessenheit geraten zu sein. Mit diesem Bewusstsein werten die Tänzerinnen gemeinsam mit dem Chor ihre Suche nach identitätsstiftenden Traditionen wie dem Volkstanz und dem Deutschen Liedgut auf - beides als Deutschtümelei verpönt - indem sie es dekonstruieren, damit kokettieren und szenisch umdeuten. Für die junge Generation ist das eine Möglichkeit, mit ihrem eigenen „Deutschsein“ umzugehen und selbst als moderner Hybrid Teil einer Gemeinschaft, einer Heimat zu sein.

(Text: Célestine Hennermann/ Dramaturgin)


Die Produktion wird gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes, durch die Landeshauptstadt Dresden - Amt für Kultur und Denkmalschutz und die Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank.


Das Eigene/ HEIMAT_teaser


Choreografie: Johanna Roggan
Tanz: Anna Fingerhuth, Cindy Hammer, Jule Oeft, Romy Schwarzer, Simone Detig
Musik: Frieder Zimmermann in Kollaboration mit dem Dresdner Gnadenchor unter Leitung von Max Rademann
Kostüm: Julia Pommer
Dramaturgische Beratung: Célestine Hennermann
Schauspielcoaching: Thomas Kitsche
Licht: Falk Dittrich
Produktionsleitung/ künstlerische Assistenz: Josefine Wosahlo
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Dana Bondartschuk
Finanzmanagement: Judith Hellmann
Produktionsassistenz: Sebastian Beeskow
Produktionspraktikantin: Jana Zimmermann
Dokumentation: Benjamin Schindler

Alle Texte sind während der Proben gemeinsam mit den Tänzerinnen, Johanna Roggan und Célestine Hennermann erarbeitet worden.

Foto: Lutz Michen



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Schmidt für Hammer & Roggan


Eine Exkursion durch luftleeren Raum.
Auf der Suche nach Nichts findest du.
Zwei Körper die sich eine Seele teilen, einen Herzschlag.
Koexistent schwebend vor deinen Augen. Einander umkreisend.
Alles in dem Wissen deiner Anwesenheit.
Alles nur für dich?
Schau ihrem Reigen zu, hör sie leise flüstern.
Zwei blaue Flammen in der Schwärze.
Jäger oder Beute?
Wer ist Ich?
Und was bist du?

Choreografie: Johannes Schmidt
Tanz: Cindy Hammer, Johanna Roggan
Musik: AIR
Kostüm: Jasmin Schlüter

Foto: Ian Whalen

Eine Produktion von Hammer & Roggan im Rahmen von LINIE 08.



Ortsfl%c3%bcchtig6

The nature of body, and of space as well, consists not in weight, hardness, colour, or the like, but simply in extension.
(René Descartes)

Eurydike leaves. She chooses Hades. The lesser evil?
An escape. Forward. From one place to some place else, new, unknown, fictional, imagined, desirable. Transition.

The visual artist Kerstin Ergenzinger creates a kinetic-interactive room installation for our latest production ortsflüchtig.
The room is stage set, costume and counterpart at the same time. A new and constantly changing space within space for the dancer and choreographer Johanna Roggan, the live musician Daniel Williams and the audience at the same time. It invites us to think, to imagine, to affect and even alter our own different spaces.

ortsflüchtig_trailer

choreography | dance: Johanna Roggan
kinetic installation: Kerstin Ergenzinger
electronics | programming: Thom Laepple
sound: Daniel Williams
dramaturgy: Célestine Hennermann
production management: Dana Bondartschuk


ortsflüchtig | contemporary dance theatre by the guts company | in coproduction with Hellerau - Europäisches Zentrum der Künste Dresden and Societaetstheater Dresden | supported by Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Landeshauptstadt Dresden – Amt für Kultur und Denkmalschutz and Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank. With the friendly assistance of igus® and Bon Voyage.



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A body, and so as well a space, is not consisting in heaviness, hardness, colour or similar, but solely in extension.
(René Descartes)

Eurydike leaves. She chooses Hades. The lesser evil?
An escape. Forwards. From one place to elsewhere, new, unknown, fictional, imagined, desirable. Transition.

For ortsflüchtig the visual artist Kerstin Ergenzinger creates a kinetic-interactive room installation, which is stage set as well as costume and counterpart. A new and constantly changing space within space for the dancer and choreographer Johanna Roggan, the live musician Daniel Williams and the audience at the same time, invites us to think up, to imagine, to affect our own different spaces.


ortsflüchtig_teaser


Choreography/ Performance: Johanna Roggan
Stage/ Kinetic installation: Kerstin Ergenzinger
Sound live: Daniel Williams

Photo: Benjamin Schindler


Further performances will be following in January 2016 at Kunsthaus Dresden.


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Schmidt für Hammer & Roggan


Eine Exkursion durch luftleeren Raum.
Auf der Suche nach Nichts findest du.
Zwei Körper die sich eine Seele teilen, einen Herzschlag.
Koexistent schwebend vor deinen Augen. Einander umkreisend.
Alles in dem Wissen deiner Anwesenheit.
Alles nur für dich?
Schau ihrem Reigen zu, hör sie leise flüstern.
Zwei blaue Flammen in der Schwärze.
Jäger oder Beute?
Wer ist Ich?
Und was bist du?

Choreografie: Johannes Schmidt
Tanz: Cindy Hammer, Johanna Roggan
Musik: AIR
Kostüm: Jasmin Schlüter

Foto: Ian Whalen

Infos unter: Scheune Schaubuden Sommer


Dimensional

dimensional


Für Viele ist das Surfen durchs Netz alltägliche Routine, die wir auf einen Bildschirm schauend vollführen. Wir agieren mit diesem Informationsmedien, das auf einer
(Ober-)fläche Ausschnitte der eigentlich dreidimensionalen Welt abbildet und in unseren Alltag übermittelt. Auf diese Weise können wir uns über Ereignisse aus fast jedem Winkel der Welt informieren – dringen sie aber bis in unsere “dreidimensionale Welt” vor? Mit Humor und formaler Strenge stellt sich dimensional medialen Illusionstechniken des Alltags entgegen. Die installative Performance nutzt den Ausstellungsraum als Bühne für eine Versuchsanordnung, die den Körper als Fläche inszeniert, in einem Bild verschwinden oder mit anderen Körpern verschmelzen lässt. In dem Spiel mit der Umkehrung der bestehenden Verhältnisse wird die Wahrnehmung des Publikums herausgefordert. Grundlegende Regeln der Physik werden mittels Tanz, Licht und Projektion auf den Kopf gestellt.

Choreographie/ Performance: Anna Till, Romy Schwarzer, Johanna Roggan

Foto: Josefine Wosahlo/ the guts company

Infos unter riesa-efau.de


Dinner


the guts company + romy schwarzer

Residenzshowing I Zukunftsvisionen 2015 - Festival für zeitgenössische Kunst

Was wir fanden, als wir suchten, auf den Straßen, in den Gassen, bei den Kirchen und den Leuten.

von und mit Romy Schwarzer, Johanna Roggan

Foto: Ariane Trümper

Infos unter Zukunftsvisionen 2015


Shopdie

SuperGuts/ SuperYoutour & the guts company

für Shop or Die

Heute schon geshoppt?
Heute schon dein Geld verprasst?
Nicht den neusten Hype verpasst?
Niemals nie daneben liegen,
Immer schön Klamotten lieben,
Weil die Menschen um dich rum,
Nehmen´s dir sonst wirklich krumm.

von und mit Liron Dinovitz, Martina Lebert, Johanna Roggan

Foto: the guts company

Infos unter groovestation.de >>> Shop or Die



%c3%bcberwindungen

the guts company + Romy Schwarzer


Was wir fanden, als wir suchten, auf den Straßen, in den Gassen, bei den Kirchen und den Leuten.

mit Romay Schwarzer und Johanna Roggan

Foto: Ariane Trümper

Infos unter KlangKunstHöfe



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TANZWOCHE DRESDEN Kurz & Gut | projekttheater Dresden

XX I Schmidt für Hammer & Roggan

am 27. + 28. April 2015 I 20:30

Eine Exkursion durch luftleeren Raum.
Auf der Suche nach Nichts findest du.
Zwei Körper die sich eine Seele teilen, einen Herzschlag.
Koexistent schwebend vor deinen Augen. Einander umkreisend.
Alles in dem Wissen deiner Anwesenheit.
Alles nur für dich?
Schau ihrem Reigen zu, hör sie leise flüstern.
Zwei blaue Flammen in der Schwärze.
Jäger oder Beute?
Wer ist Ich?
Und was bist du?

Choreografie: Johannes Schmidt
Tanz: Cindy Hammer, Johanna Roggan
Musik: AIR
Kostüm: Jasmin Schlüter

Foto: Ian Whalen


Big2

Dynamite Konzerte und Cie.Freaks und Fremde präsentieren: LAB Circus


DISCUSS & PRACTICE


Daniel Williams, Romy Schwarzer und Johanna Roggan treffen sich im Künstlerbunker des LAB Circus #3

Im Künstlerbunker wird ein noch in der Entwicklung begriffenes Format erprobt: DISCUSS & PRACTICE

DISCUSS & PRACTICE gibt Einblick in künstlerische Schaffensprozesse und lässt Raum für Teilnahme aller, die es möchten. Es werden verschiedene Fragestellungen unter den Aspekten shift, repeat, perspective sowohl auf verbaler als auch auf bewegter Ebene verhandelt.


Beginn: 19:30 Uhr
Tickets: AK 8 Euro

Infos www.lab15.de
Tickets AK 10€/12€


Big4

Festival 27.02. - 06.03.2015

DANCE TRANSIT.
PRAHA. LEIPZIG. DRESDEN


presents a

DOUBLE BILL February 28th at LOFFT

TEREZA ONDROVÁ + PETER ŠAVEL (PRAG)
BOYS WHO DON´T WANT TO PLAY WITH DOLLS
+
ANNA TILL/ JOHANNA ROGGAN (DRESDEN)
ICH UND DU IST NICHT GLEICH WIR

Using their distinct dance styles two dancers get in contact with each other and begin to search for differences and intersections - for a mutual, new movement language. Where are possible overlaps? When is distinction necessary? How much assimilation can happen? Out of their diversity they develop a common, third body which holds space for originalities. Johanna Roggan and Anna Till face each other in a choreographic experiment.

Choreography + Dance: Anna Till, Johanna Roggan
Sound: Daniel Williams
Video: Johannes Petzold, Christian Hauboldt

Produced for LINIE 08 2013 - a project of TanzNetzDresden and HELLERAU – European Center for the Arts Dresden in cooperation with Projektschmiede gGmbH.

TICKETS


Superman

Eine Werkstattaufführung des Clubs der utopischen Bürger
19. Februar und 5. März 2015 | Kleines Haus 3
Die Bürgerbühne

Eine Gruppe junger Menschen von 14 bis 24 Jahren hat sich vorgenommen, in ein Land der Visionen aufzubrechen. Die Expedition nach Utopia, fernab von den trockenen Steppen der Konventionen, hinter dem sich riesig auftürmenden Gebirge der Konsequenzen, birgt aber auch die Möglichkeit des Scheiterns. Was nehmen die Forschungsteilnehmer auf ihre Reise mit? Was lassen sie zurück? Wer hält auch Durststrecken durch? Wer bleibt auf der Strecke? Wie weit ist es bis nach Utopia? Was passiert, wenn man dort ankommt und utopisch zu sprechen lernt? Und wie sieht es überhaupt aus, das geheimnisvolle Land der gelebten Träume? Utopisch für Anfänger ist ein Sprachkurs für die Fantasie und ein Expeditionsbericht über Entdeckungen zwischen Einsamkeitswalzer und Einhornparty.

Leitung: Christiane Lehmann (Theaterpädagogin)
Choreografie: Johanna Roggan
Musik: Daniel Williams
Ausstattung: Pina Starke
Assistenz: Teresa Lippold

Gebührenfreier Kartenservice Telefon: 0800.49 13 – 500 (Mo bis Fr 10:00 – 18:30 Uhr)
Telefonischer Kartenverkauf Telefon: 0351.49 13 – 555
Gruppenreservierungen Telefon: 0351.49 13 – 567

per E-Mail: tickets@staatsschauspiel-dresden.de
per Fax: 0351.49 13 – 981 und 0351.49 13 – 967
online: Kartenkauf im Internet


Big

Using their distinct dance styles two dancers get in contact with each other and begin to search for differences and intersections - for a mutual, new movement language. Where are possible overlaps? When is distinction necessary? How much assimilation can happen? Out of their diversity they develop a common, third body which holds space for originalities. Johanna Roggan and Anna Till face each other in a choreographic experiment.


Holostage

first phase showing - at the CYNETART - festival for computer based art

November 13th at 09:30 pm | 14th and 15th at 08:30 pm Festspielhaus Hellerau

The Dresden based artist Jo Siamon Salich wants to get closer to the dream of immersing in a holographic projection. Salich offers a virtual three-dimensional interaction object for festival visitors. During the introductory performance at CYNETART 2014 dancer Johanna Roggan will occur in a specially designed sound costume and choreography by DAP Lab London.

http://www.cynetart.de/?l=e#cynetart-2014-info_msTitle_7

https://vimeo.com/110350303